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Marko KnitterEs war der Vormittag des 12. Mai 1976, als ich in Mühlhausen / Thüringen als 4,53 kg schwerer Brocken das Licht der Welt erblickte.

Leider ließen sich meine Eltern, als ich 6 Jahre alt war scheiden.

Später lernte meine Mutter Gudrun ihren zukünftigen neuen Mann Horst kennen.


Dieser war mir von Anfang an sympathisch, unter anderem auch, weil er etwas hatte, was in der damaligen Deutschen Demokratischen Republik selten war - ein Auto mit 4 Türen (Wartburg 353).


So nahm mein Leben seine erste Wendung, wir zogen aus der Innenstadt Mühlhausens in das sogenannte Pflegerdorf von Pfafferode, da mein „neuer“ Vater Horst als Krankenpfleger in der nahe gelegenen Psychiatrischen Anstalt arbeitete. Auch meine Mutter ist als Arztsekretärin dort beschäftigt.

Pfafferode


Es war im trüben Morgenlicht des 6. Februar 1987, als mein Halbbruder Daniel geboren wurde, was gewissermaßen das Ende meines bisher ruhigen Lebens bedeutete.

Ein weiteres einschneidendes Ereignis war für uns alle der Mauerfall im Jahre 1989 und die anschließende deutsche Wiedervereinigung.

Nach meinem Realschulabschluss machte ich durch das familiäre Vorbild und meine soziale Einstellung eine 3-jährige Ausbildung zum Altenpfleger mit anschließendem Zivildienst.

Aufgrund der damals schlechten Arbeitslage im Osten verschlug es mich in den Süden, nach Stuttgart.

Während meines fast 6-jährigen Lebens in der baden-württembergischen Landeshauptstadt "schaffte" ich in verschiedenen Altenheimen und ambulanten Pflegediensten.

Aus verschiedenen Gründen, unter anderem aus innerbetrieblichen sowie der deutschen Politik wurde es jedoch für mich notwendig, Stuttgart den Rücken zu kehren.

Die Lust in mir, neue Erfahrungen zu sammeln und mich neuen Herausforderungen zu stellen, trieben mich in die Schweiz.

Seit dem Jahr 2003 lebe ich im Kanton Graubünden. Inzwischen in der Bündner Herrschaft zuvor in der Kantonshauptstadt Chur sowie im Bündner Oberland.

Auch hier habe ich schnell Anschluss durch mein Hobby und die Arbeit gefunden.

Bis heute habe ich meine Entscheidung, meinen Wohnsitz in die landschaftlich sehr schöne und gerade für mein Hobby, das „Töff“ fahren, sehr reizvolle Gegend zu verlegen, nicht bereut.

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